Soforthilfe bei Tatortreinigung: 0800 6003005
Die Tatortreinigung verwendet Fachbegriffe aus Rechtsmedizin, Mikrobiologie, Gefahrstoffrecht und Gebäudesanierung. Dieses Glossar erklärt 60 zentrale Begriffe – verständlich für Betroffene, Vermieter und Fachleute. Jeder Eintrag liefert eine präzise Definition, den fachlichen Hintergrund und wo relevant den Bezug zur praktischen Tatortreinigung.
Abfallschlüsselnummer nach der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) für infektiöse Abfälle, „an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht besondere Anforderungen gestellt werden“. Das Sternchen (*) kennzeichnet gefährlichen Abfall. Bei der Tatortreinigung fallen kontaminierte Materialien – Bodenbeläge, Textilien, Dämmstoffe – unter diesen Schlüssel und müssen in zugelassenen, reißfesten und feuchtigkeitsbeständigen Behältern gesammelt und fachgerecht entsorgt werden. Ein Entsorgungsnachweis nach Nachweisverordnung (NachwV) ist Pflicht.
Wachsartige Substanz, die sich 4–6 Wochen nach dem Tod durch Verseifung (Saponifikation) des Unterhautfettgewebes bildet. Voraussetzung ist eine feuchte, sauerstoffarme Umgebung – typisch bei Wasserleichen oder in feuchten Kellerwohnungen. Chemisch entstehen freie Fettsäuren, deren Alkalisalze und Glycerin. Adipocire konserviert den Leichnam und kann über Jahrhunderte beständig bleiben. Für die Tatortreinigung bedeutet Leichenwachsbildung einen erhöhten Sanierungsaufwand, da die Substanz tief in poröse Materialien wie Estrich eindringt.
Filtermedium aus hochporöser Kohle mit extrem großer innerer Oberfläche (bis zu 1.500 m² pro Gramm). Adsorbiert gasförmige Geruchsstoffe wie Schwefelwasserstoff, Cadaverin und Putrescin aus der Raumluft. In der Tatortreinigung werden Aktivkohlefilter in mobilen Unterdruckanlagen und Luftreinigern eingesetzt, um Geruchsausbreitung während der Reinigung zu verhindern – besonders wichtig in Mehrfamilienhäusern.
Stechend riechendes Gas, das bei der Zersetzung stickstoffhaltiger organischer Substanzen entsteht. Ammoniak ist ein Bestandteil des Verwesungsgeruchs und wird beim bakteriellen Abbau von Aminosäuren freigesetzt. In hoher Konzentration reizt es Atemwege und Schleimhäute. Tatortreiniger tragen daher Atemschutz (mindestens FFP3) bei Arbeiten in geschlossenen Räumen mit fortgeschrittener Verwesung.
Selbstauflösung abgestorbener Körperzellen durch zelleigene Enzyme (Lysosomen) – ohne Beteiligung von Bakterien. Die Autolyse beginnt 24–48 Stunden nach dem Tod und leitet den Verwesungsprozess ein. Organe mit hohem Enzymgehalt (Bauchspeicheldrüse, Magen, Leber) zersetzen sich zuerst. Die Autolyse ist von der bakteriellen Fäulnis zu unterscheiden, die zeitlich anschließt und den Verwesungsgeruch verursacht.
Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe – Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten – die beim Kontakt mit menschlichen Überresten, Blut oder Körperflüssigkeiten auftreten. Die Biogefährdung bei der Tatortreinigung umfasst Hepatitis B/C, HIV, MRSA und weitere Pathogene. Der Arbeitgeber ist nach Biostoffverordnung (BioStoffV) zur Gefährdungsbeurteilung verpflichtet. International wird Biogefährdung durch das Biohazard-Symbol (drei ineinandergreifende Halbkreise) gekennzeichnet.
Chemischer oder biologischer Wirkstoff zur Bekämpfung von Schadorganismen. In der Tatortreinigung sind Biozide Bestandteil von Desinfektionsmitteln (gegen Bakterien und Viren) und Schädlingsbekämpfungsmitteln (gegen Insekten). Sie unterliegen der EU-Biozidverordnung (Nr. 528/2012) und dürfen nur mit Zulassung eingesetzt werden. Typische Wirkstoffe: quaternäre Ammoniumverbindungen, Peressigsäure, Wasserstoffperoxid.
Fachgerechte Entfernung von Blutspuren aus Oberflächen, Textilien und Baustoffen. Frisches Blut lässt sich mit kaltem Wasser und Enzymreinigern (Proteasen) lösen. Eingetrocknetes Blut erfordert spezielle Blutlöser auf Enzymbasis. Auf porösen Materialien (Putz, Estrich, Holz) dringt Blut tief ein und muss durch Rückbau entfernt werden. Nach der Reinigung erfolgt die Desinfektion der gesamten Fläche. Mehr unter Blutflecken entfernen.
Internationale Einstufung biologischer Sicherheitsstufen von 1 (geringes Risiko) bis 4 (höchstes Risiko, z. B. Ebola). Die Tatortreinigung bewegt sich überwiegend auf BSL 2: Arbeitsstoffe mit mäßigem Infektionsrisiko, für die wirksame Gegenmaßnahmen existieren. BSL 2 erfordert unter anderem Schutzkleidung, Handschuhe, Atemschutz und Desinfektion aller kontaminierten Flächen.
Biogenes Amin (chemisch: 1,5-Diaminopentan), das bei der bakteriellen Zersetzung der Aminosäure Lysin entsteht. Cadaverin ist zusammen mit Putrescin hauptverantwortlich für den süßlich-fauligen Anteil des Leichengeruchs. Trotz des Namens („Leichengift“) ist Cadaverin für Menschen nicht giftig – der Geruch löst jedoch starke Ekelreaktionen aus. Cadaverin setzt sich in porösen Materialien fest und lässt sich nur durch Ozonbehandlung oder Rückbau vollständig beseitigen.
Estrichart auf Basis von Calciumsulfat, häufig in Neubauten ab den 1990er-Jahren verwendet. Im Vergleich zu Zementestrich ist Calciumsulfatestrich empfindlicher gegen Feuchtigkeit. Bei Kontamination durch Körperflüssigkeiten nimmt er Flüssigkeit schneller auf und gibt sie schwerer wieder ab. Die Belegreife wird per CM-Messung geprüft: Grenzwert ≤ 0,5 CM-% (beheizt ebenfalls ≤ 0,5 CM-%). Häufig ist ein vollständiger Austausch des kontaminierten Estrichs erforderlich.
Familie der Schmeißfliegen, die innerhalb weniger Stunden nach dem Tod Eier auf dem Leichnam ablegen. Ein Weibchen legt bis zu 2.000 Eier pro Gelege. Die Larven (Maden) entwickeln sich je nach Temperatur in 7–14 Tagen zu flugfähigen Fliegen. In der forensischen Entomologie dient das Entwicklungsstadium der Calliphoridae-Larven zur Bestimmung der Liegezeit. Für die Tatortreinigung sind Schmeißfliegen relevant, weil sie sich in Nachbarwohnungen ausbreiten und einen sekundären Befall verursachen.
Calciumcarbid-Methode zur Bestimmung der Restfeuchte in Estrichen nach DIN 18560-4. Eine Estrichprobe wird in einem Druckbehälter mit Calciumcarbid vermischt. Das freigesetzte Acetylengas erzeugt Druck, der die Feuchtigkeit anzeigt. In der Tatortreinigung wird die CM-Messung eingesetzt, um nach einer Kontamination durch Körperflüssigkeiten den Feuchtegehalt des Estrichs zu bestimmen und die Belegreife nach Sanierung nachzuweisen. Grenzwerte: Zementestrich ≤ 2,0 CM-%, Calciumsulfatestrich ≤ 0,5 CM-%.
Gezielte Abtötung oder Inaktivierung von Krankheitserregern auf Oberflächen, in Raumluft oder Flüssigkeiten. Desinfektion reduziert die Keimzahl auf ein Niveau, das keine Infektion mehr auslösen kann – im Gegensatz zur Sterilisation, die alle Mikroorganismen vollständig abtötet. In der Tatortreinigung erfolgt Desinfektion durch Wischdesinfektion (Oberflächen), Kaltvernebelung (Raumluft) und Ozonbehandlung (Geruch und Keime).
Schriftliche Bestätigung, dass eine Desinfektion fachgerecht nach den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) durchgeführt wurde. Der Nachweis dokumentiert verwendete Mittel (Wirkstoff, Konzentration), Einwirkzeit, behandelte Flächen und das Ergebnis. Vermieter, Versicherungen und Gesundheitsämter verlangen den Desinfektionsnachweis als Voraussetzung für die Wiedervermietung oder Kostenübernahme.
Staatlich geprüfter Fachberuf für die Durchführung von Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen. Die Ausbildung umfasst 650 Unterrichtsstunden (Vollzeit ca. 4 Monate) und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Desinfektoren sind qualifiziert für behördlich angeordnete Desinfektionen nach § 18 IfSG. In der Tatortreinigung gewährleistet ein ausgebildeter Desinfektor, dass die Maßnahmen fachlich korrekt und dokumentiert ablaufen.
Familie der Speckkäfer, die auf trockene organische Substanz spezialisiert sind. Sie besiedeln Leichname in der Spätphase der Verwesung, wenn Schmeißfliegen den Fundort bereits verlassen haben. Dermestidae ernähren sich von getrockneter Haut, Haaren und Sehnen. Bei Schädlingsbefall nach Todesfall finden sich Speckkäfer häufig in Teppichen, Polstermöbeln und Ritzen, wo sie auch nach Entfernung des Leichnams weiterfressen.
Zeitspanne, in der ein Desinfektionsmittel auf der Oberfläche feucht einwirken muss, um die deklarierten Krankheitserreger abzutöten. Die Einwirkzeit variiert je nach Produkt, Konzentration und Wirkbereich: von 1 Minute (Schnelldesinfektion) bis zu 4 Stunden (viruzid, RKI-gelistet). Wird die Einwirkzeit unterschritten, ist die Desinfektion unwirksam. In der Tatortreinigung muss die vorgegebene Einwirkzeit exakt eingehalten und dokumentiert werden.
Reinigungsmittel auf Basis biologischer Enzyme, die organische Verschmutzungen spalten. Proteasen zersetzen Eiweiß (Blut, Urin, Sperma), Lipasen lösen Fette, Amylasen bauen Stärke ab. Enzymreiniger sind nicht ätzend, biologisch abbaubar und materialschonend. In der Tatortreinigung werden sie zur Vorbehandlung von Blutflecken und Leichenwasser eingesetzt, bevor die eigentliche Desinfektion erfolgt.
Teilweiser oder vollständiger Austausch des Estrichs nach Kontamination durch Körperflüssigkeiten. Notwendig, wenn Verwesungsflüssigkeit durch den Bodenbelag in den Estrich eingedrungen ist – bei lang unentdeckten Todesfällen die Regel. Der kontaminierte Estrich wird herausgestemmt, der Untergrund desinfiziert und neuer Estrich eingebracht. Die Trocknungszeit beträgt je nach Estrichart 4–8 Wochen. Mehr unter Komplettsanierung nach Todesfall.
Oberbegriff für professionelle Reinigung unter erschwerten Bedingungen: Todesfälle, Verwahrlosung, Tierhaltung, Messie-Wohnungen. Extremreinigung geht weit über die Gebäudereinigung hinaus und umfasst Rückbau, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung und Geruchsneutralisierung. Die Abgrenzung zur normalen Gebäudereinigung liegt in der Biogefährdung und dem Bedarf an spezieller Schutzausrüstung.
Anaerober (sauerstofffreier) Abbau organischer Substanz durch Bakterien. Im Verwesungsprozess beginnt die Fäulnis nach der Autolyse, typischerweise 2–5 Tage nach dem Tod. Darmbakterien (vor allem Clostridien) zersetzen Proteine und setzen dabei übelriechende Gase frei: Schwefelwasserstoff (H2S), Methan, Ammoniak, Cadaverin und Putrescin. Äußeres Zeichen der Fäulnis ist die Grünverfärbung des Bauches (Durchschimmern der Darmgase durch die Bauchdecke). Mehr zu den Phasen unter Verwesungsstadien.
Höchste Schutzstufe für partikelfiltrierende Halbmasken nach DIN EN 149. Filtert mindestens 99 % der Partikel und Aerosole aus der Atemluft. FFP3-Masken sind bei der Tatortreinigung Pflicht, wenn mit Verwesungsgasen (H2S), Schimmelsporen oder infektiösen Aerosolen zu rechnen ist. FFP2-Masken (95 % Filterleistung) reichen nur bei geringerer Gefährdung, z. B. bei Desinfektion nach Krankheit ohne Verwesungsspuren.
Feines Pulver (Aluminium, Ruß, Eisenoxid oder Fluoreszenzpigmente), das von der Spurensicherung auf Oberflächen aufgetragen wird, um latente Fingerabdrücke sichtbar zu machen. Die Rückstände haften auf glatten Flächen und müssen nach der Tatortfreigabe entfernt werden. Je nach Pulvertyp ist eine spezielle Reinigung erforderlich – Fluoreszenzpulver lässt sich schwerer entfernen als herkömmliches Rußpulver.
Verfahren zur Raumdesinfektion und Geruchsneutralisierung, bei dem ein Desinfektionsmittel durch ein Spezialgerät in mikroskopisch kleine Tröpfchen (10–50 Mikrometer) zerstäubt wird. Der entstehende Nebel verteilt sich gleichmäßig im Raum und erreicht auch schwer zugängliche Stellen: Heizkörperrippen, Kabelkanäle, Spalten hinter Einbaumöbeln. Typische Wirkstoffe: Wasserstoffperoxid mit Silberionen. Während der Einwirkzeit (1–4 Stunden) darf der Raum nicht betreten werden. Fogging ergänzt die Wischdesinfektion, ersetzt sie aber nicht.
Sachverständigenbewertung der Geruchsbelastung in Innenräumen, erstellt durch einen zertifizierten Gutachter. Ein Geruchsgutachten wird herangezogen, wenn nach einer Tatortreinigung Streit über die Beseitigung des Verwesungsgeruchs besteht – etwa zwischen Vermieter und Mieter oder Vermieter und Versicherung. Die Messung erfolgt organoleptisch (menschliche Nase durch geschultes Prüfpanel) oder instrumentell (Gaschromatografie, elektronische Nase).
Dauerhafte Beseitigung von Geruchsmolekülen – nicht zu verwechseln mit Geruchsüberdeckung durch Duftstoffe. Methoden der Geruchsneutralisierung in der Tatortreinigung: Ozonbehandlung (O3 zerstört Geruchsmoleküle durch Oxidation), Kaltvernebelung mit Wasserstoffperoxid, enzymatische Behandlung und Rückbau kontaminierter Materialien. Die Wahl der Methode richtet sich nach der Geruchsquelle und dem betroffenen Material. Details unter Kosten Geruchsneutralisierung.
Straftat unter Anwendung körperlicher Gewalt gegen Personen, die häufig großflächige Kontamination mit Blut und Körperflüssigkeiten verursacht – Wände, Decken, Böden, mehrere Räume. Nach der Tatortfreigabe durch die Staatsanwaltschaft beginnt die professionelle Reinigung. Die Herausforderung: Die Spurensicherung hinterlässt zusätzliche Rückstände (Fingerabdruckpulver, Luminol), die ebenfalls entfernt werden müssen.
Virale Lebererkrankungen, die über kontaminiertes Blut und Körperflüssigkeiten übertragen werden. Hepatitis-B-Viren überleben außerhalb des Körpers bis zu 7 Tage auf Oberflächen – ein erhebliches Infektionsrisiko bei der Tatortreinigung. Hepatitis C ist weniger umweltstabil, aber ebenfalls gefährlich. Tatortreiniger benötigen eine Hepatitis-B-Impfung (Pflicht nach arbeitsmedizinischer Vorsorge) und müssen bei Nadelstichverletzungen sofort Postexpositionsprophylaxe (PEP) einleiten.
High Efficiency Particulate Air Filter – Schwebstofffilter nach DIN EN 1822. HEPA-H14-Filter (höchste Filterklasse) halten mindestens 99,995 % aller Partikel ≥ 0,1 Mikrometer zurück: Bakterien, Schimmelsporen, Feinstaub, Insektenreste. In der Tatortreinigung werden HEPA-Filter in Unterdruckanlagen, Industriesaugern und Luftreinigern eingesetzt, um kontaminierte Partikel aus der Raumluft zu entfernen.
Blaurote bis violette Verfärbungen der Haut, die durch Absinken des Blutes in die tiefstliegenden Körperpartien nach Kreislaufstillstand entstehen. Totenflecken bilden sich 20–30 Minuten nach dem Tod und sind nach 6–12 Stunden voll ausgeprägt und nicht mehr verlagerbar. Für die Rechtsmedizin dienen sie zur Bestimmung des Todeszeitpunkts und der Lage des Leichnams. Für die Tatortreinigung markieren sie den Kontaktbereich zwischen Leichnam und Unterlage, wo die stärkste Kontamination zu erwarten ist.
Bundesgesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen. Für die Tatortreinigung relevant sind insbesondere § 16 (Allgemeine Maßnahmen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten), § 17 (besondere Maßnahmen bei Verseuchung) und § 18 (behördlich angeordnete Desinfektion und Entseuchung). Desinfektionsmaßnahmen nach § 18 IfSG müssen mit Mitteln aus der RKI-Desinfektionsmittelliste durchgeführt und dokumentiert werden.
Verhärtete Ablagerung organischer Substanz auf oder in einem Baustoff. Entsteht, wenn Körperflüssigkeiten (Leichenwasser, Blut, Urin) in poröse Materialien wie Estrich, Putz oder Naturstein eindringen und dort durch Verdunstung und chemische Reaktionen zu einer festen, schwer löslichen Schicht auskristallisieren. Inkrustierungen lassen sich nicht durch Reinigung entfernen – der betroffene Baustoff muss zurückgebaut werden.
Siehe → Fogging.
Verunreinigung von Oberflächen, Materialien oder Raumluft durch biologisch oder chemisch gefährliche Stoffe. Bei der Tatortreinigung sind die häufigsten Kontaminationsquellen: Blut, Verwesungsflüssigkeit (Purge Fluid), Körperflüssigkeiten, Schimmelsporen und Insektenreste. Der Grad der Kontamination bestimmt den Umfang der Sanierung – von der Oberflächendesinfektion bis zum vollständigen Rückbau.
Charakteristischer, süßlich-fauliger Geruch, der durch die Zersetzung organischer Substanz nach dem Tod entsteht. Hauptkomponenten: Schwefelwasserstoff (H2S, Geruch nach faulen Eiern), Cadaverin und Putrescin (süßlich-faulig), Ammoniak (stechend), Indol und Skatol (fäkalartig). Der Geruch setzt je nach Umgebungstemperatur 2–5 Tage nach dem Tod ein und verstärkt sich über Wochen. Er durchdringt Wände, Textilien und Lüftungssysteme. Die dauerhafte Beseitigung erfordert die Entfernung der Quelle, Desinfektion und Ozonbehandlung.
Bräunliche bis schwarze Flüssigkeit, die während der Verwesung aus Körperöffnungen austritt. Besteht aus Blut, Gewebeflüssigkeit, verflüssigtem Fettgewebe und Bakterienkulturen. Leichenwasser ist hochinfektiös und dringt durch Bodenbeläge in den Estrich, durch Fugen in Zwischendecken und durch Ritzen in Nachbarräume. Die Entfernung erfordert den Rückbau aller durchfeuchteten Materialien.
Chemische Substanz (C8H7N3O2), die bei Kontakt mit dem Eisen im Hämoglobin eine blaue Chemolumineszenz erzeugt. Wird von der Spurensicherung zum Nachweis gereinigter oder unsichtbarer Blutspuren verwendet – funktioniert noch bei Verdünnungen von 1:1.000.000. Luminol-Rückstände verursachen Verfärbungen auf Oberflächen und müssen nach der Tatortfreigabe durch die Tatortreinigung entfernt werden. Mehr unter Luminol entfernen.
Auflösung oder Zerstörung von Zellen durch Zerreißen der Zellmembran. In der Tatortreinigung bezieht sich der Begriff auf die Autolyse (Selbstauflösung körpereigener Zellen) und die bakterielle Lyse (Zellzerstörung durch bakterielle Enzyme). Die Lyse setzt Zellinhaltsstoffe frei – Enzyme, Proteine, Lipide – die als Nährstoffe für Fäulnisbakterien dienen und den Verwesungsprozess beschleunigen.
Larven von Fliegen, insbesondere der Schmeißfliegen (Calliphoridae). Bei einem unentdeckten Todesfall in geschlossenen Räumen können sich innerhalb von 2 Wochen tausende Maden entwickeln, die sich vom Leichnam ernähren. Die Larven wandern aktiv auf der Suche nach Nahrung oder Verpuppungsorten – auch unter Türen hindurch in Nachbarräume. In der Tatortreinigung müssen Maden und Puppen vollständig entfernt und die Flächen anschließend desinfiziert werden.
Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus – ein Bakterienstamm, der gegen mehrere Antibiotika resistent ist. MRSA besiedelt Haut und Schleimhäute und wird durch direkten Kontakt oder kontaminierte Oberflächen übertragen. Bei der Tatortreinigung in Wohnungen verstorbener Personen, die Pflegebedarf hatten (Krankenhausaufenthalte, Pflegeheim), ist MRSA-Kontamination wahrscheinlich. Desinfektion mit VAH-gelisteten Mitteln (Wirkbereich A, bakterizid) ist wirksam.
Befall von lebendem oder totem Gewebe durch Fliegenlarven (Maden). Bei Leichen bezeichnet Myiasis die systematische Besiedlung des Leichnams durch Insektenlarven. Die forensische Entomologie unterscheidet primäre Myiasis (Erstbesiedler: Schmeißfliegen) von sekundärer Myiasis (Nachfolger: Käsefliegen, Fleischfliegen). Für die Tatortreinigung markiert der Myiasis-Grad das Ausmaß der biologischen Kontamination.
Verletzung durch gebrauchte Kanülen, Spritzen oder scharfe Gegenstände, die mit Blut oder Körperflüssigkeiten kontaminiert sein können. Häufiges Risiko bei der Reinigung nach Drogentod oder in Verwahrlosungswohnungen. Sofortmaßnahmen: Wunde ausbluten lassen, desinfizieren, D-Arzt aufsuchen. Bei HIV-Risiko muss innerhalb von 2 Stunden (spätestens 72 Stunden) eine Postexpositionsprophylaxe (PEP) eingeleitet werden.
Normiertes Verfahren zur Messung der Geruchsstoffkonzentration nach DIN EN 13725. Dabei verdünnt ein Olfaktometer eine Geruchsprobe schrittweise mit geruchsfreier Luft, bis geschulte Prüfpersonen (Panel) den Geruch gerade noch wahrnehmen. Das Ergebnis wird in Geruchseinheiten (GE/m³) angegeben. In der Tatortreinigung kann ein olfaktometrisches Gutachten nach der Sanierung belegen, dass der Verwesungsgeruch vollständig beseitigt ist.
Dreiatomiges Sauerstoffmolekül mit starker Oxidationswirkung. In der Ozonbehandlung erzeugt ein Generator Ozon aus Umgebungsluft. Das instabile O3 zerfällt mit einer Halbwertszeit von ca. 30 Minuten in O2 und ein hochreaktives Sauerstoffradikal, das Geruchsmoleküle oxidativ zerstört und gleichzeitig Bakterien, Viren und Schimmelsporen abtötet. Während der Behandlung darf der Raum nicht betreten werden – Ozon ist in hoher Konzentration gesundheitsschädlich. Erst nach vollständigem Zerfall (24–48 Stunden Lüftung) ist der Raum sicher begehbar.
Medikamentöse Sofortbehandlung nach möglicher Exposition gegenüber HIV oder Hepatitis B. Muss idealerweise innerhalb von 2 Stunden, spätestens 72 Stunden nach dem Kontakt beginnen. Die Behandlung dauert 28–30 Tage. Für Tatortreiniger ist PEP relevant bei Nadelstichverletzungen, Schnitt- oder Schürfwunden bei Kontakt mit Blut unbekannter Herkunft und bei Schleimhautkontakt mit kontaminierten Flüssigkeiten.
Gesamtheit der Schutzkleidung und -ausrüstung, die Tatortreiniger bei jedem Einsatz tragen. Mindeststandard: Chemikalienschutzanzug (Kategorie III, Typ 5/6), doppelte Nitrilhandschuhe, FFP3-Atemschutzmaske, Schutzbrille mit Seitenschutz, flüssigkeitsdichte Überschuhe. Bei erhöhter Gefährdung (Drogenlabor, Seuchenverdacht): Vollschutzanzug mit umluftunabhängigem Atemschutzgerät (Pressluftatmer). Die PSA-Verordnung (EU) 2016/425 regelt Anforderungen und Zertifizierung.
Siehe → Leichenwasser. Englischer Fachbegriff für die Verwesungsflüssigkeit, die aus Körperöffnungen des Leichnams austritt.
Biogenes Amin (chemisch: 1,4-Diaminobutan), das bei der bakteriellen Zersetzung der Aminosäure Ornithin entsteht. Zusammen mit Cadaverin Hauptverursacher des süßlichen Verwesungsgeruchs. Putrescin ist nicht giftig, aber bereits in Spuren geruchsintensiv. Die Substanz bindet sich an poröse Materialien (Putz, Estrich, Holz) und erfordert zur vollständigen Entfernung Rückbau oder intensive Ozonbehandlung.
Verzeichnis der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren. Diese Liste kommt bei behördlich angeordneter Desinfektion nach § 18 IfSG (Seuchenfall) zum Einsatz. Die Prüfung durch das RKI ist strenger als die der VAH-Liste (Routinedesinfektion): höhere Konzentrationen, längere Einwirkzeiten, Prüfung mit Blut als Anschmutzung. In der Tatortreinigung werden RKI-gelistete Mittel eingesetzt, wenn das Gesundheitsamt eine Desinfektion anordnet oder wenn besonders resistente Erreger vermutet werden.
Kontrollierter Ausbau und Entfernung kontaminierter Bauteile: Bodenbeläge, Estrich, Putz, Dämmung, Trockenbauwände. Rückbau ist bei der Tatortreinigung erforderlich, wenn Körperflüssigkeiten tief in die Bausubstanz eingedrungen sind und eine Oberflächendesinfektion nicht ausreicht. Das Rückbaumaterial wird als gefährlicher Abfall (Abfallschlüssel 18 01 03*) entsorgt. Nach dem Rückbau wird die freigelegte Fläche desinfiziert und die Sanierung beginnt. Mehr unter Sanierung nach Todesfall.
Farbloses, nach faulen Eiern riechendes Gas, das bei der anaeroben Zersetzung schwefelhaltiger Aminosäuren entsteht. Hauptkomponente des Verwesungsgeruchs. Geruchsschwelle: ab 0,02 ppm wahrnehmbar. Bei 100–200 ppm betäubt H2S die Geruchsrezeptoren – höhere, gefährliche Konzentrationen werden dann nicht mehr gerochen. Ab 500 ppm ist H2S lebensbedrohlich, ab 1.000 ppm innerhalb von Minuten tödlich. Bei lange unentdeckten Todesfällen in schlecht belüfteten Räumen können kritische Konzentrationen auftreten – Gasmessung vor Betreten ist Pflicht.
Umgangssprachlich für gefährlichen Abfall nach Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG). Bei der Tatortreinigung fallen gefährliche Abfälle an: kontaminierte Baustoffe (Abfallschlüssel 18 01 03*), chemische Reinigungsmittelreste und verbrauchte PSA. Diese Abfälle erfordern eine gesonderte Entsorgung über zugelassene Entsorgungsfachbetriebe mit Nachweisführung. Die illegale Entsorgung ist eine Straftat nach § 326 StGB.
Kriminaltechnische Untersuchung des Tatorts durch die Polizei zur Sicherung von Beweismitteln: DNA-Spuren, Fingerabdrücke, Schmauchspuren, Fasern, Blutspritzer-Analyse. Die Tatortreinigung darf erst nach Abschluss der Spurensicherung und der Tatortfreigabe durch die Staatsanwaltschaft beginnen. Rückstände der Spurensicherung (Fingerabdruckpulver, Luminol, Klebestreifen) werden bei der Reinigung mit entfernt.
Offizielle Aufhebung der Beschlagnahme eines Tatorts durch die Staatsanwaltschaft, nachdem die Spurensicherung abgeschlossen ist. Erst nach der Tatortfreigabe darf die Tatortreinigung beginnen. Die Freigabe erfolgt schriftlich oder mündlich an den Eigentümer oder die Hausverwaltung. Zeitrahmen: wenige Stunden (natürlicher Tod) bis mehrere Wochen (komplexe Tötungsdelikte mit laufenden Ermittlungen).
Versteifung der Muskulatur nach dem Tod durch den Abbau von Adenosintriphosphat (ATP). Ohne ATP können sich die Muskelproteine Aktin und Myosin nicht mehr voneinander lösen – die Muskeln erstarren. Eintritt: 1–2 Stunden nach dem Tod. Vollständige Ausprägung: nach 6–8 Stunden. Lösung: nach 24–48 Stunden durch einsetzende Autolyse. Die Totenstarre ist ein sicheres Todeszeichen und dient der Rechtsmedizin zur Eingrenzung des Todeszeitpunkts.
Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe Nr. 250: „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege“. Die TRBA 250 legt Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen fest – einschließlich der Arbeit mit menschlichen Überresten, Blut und Körperflüssigkeiten. Sie verpflichtet den Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung, definiert Schutzstufen und schreibt persönliche Schutzausrüstung vor. Für Tatorreinigungsunternehmen ist die TRBA 250 die zentrale technische Regel für den Arbeitsschutz.
UN-Nummer für „Klinischer Abfall, unspezifiziert“ (Clinical Waste) nach dem Europäischen Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR). Kontaminierte Materialien aus der Tatortreinigung, die als infektiöser Abfall klassifiziert sind, müssen unter der UN-Nummer 3291 transportiert werden. Verpackungsvorschrift: P 621 – starre, dichte Außenverpackung. Der Transport erfordert einen ADR-Beförderungsschein und die Kennzeichnung mit dem Gefahrzettel Klasse 6.2 (infektiöse Stoffe).
Gezielte Absenkung des Luftdrucks in einem Raum gegenüber der Umgebung. Mobile Unterdruckanlagen saugen Raumluft durch HEPA- und Aktivkohlefilter ab und erzeugen so einen leichten Unterdruck (–5 bis –20 Pascal). Effekt: Luft strömt nur von außen nach innen, kontaminierte Gerüche und Partikel können nicht aus dem Raum entweichen. Standardmaßnahme bei Tatortreinigung in Mehrfamilienhäusern und Gebäuden mit Belüftungssystem.
Gesamtheit der biologischen Abbauprozesse, die nach dem Tod eines Organismus einsetzen. Die Verwesung verläuft in mehreren Stadien: Autolyse (Selbstauflösung durch zelleigene Enzyme), Fäulnis (bakterielle Zersetzung unter Gasbildung), aktiver Zerfall (Massenabbau durch Insektenlarven und Bakterien) und Skelettierung. Die Geschwindigkeit hängt von Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Insektenaktivität ab. Mehr unter Verwesungsstadien.
Dunkle, oft ölige Verfärbungen auf Böden, Matratzen oder Polstern, die durch austretendes Leichenwasser und den Fettabbau des Leichnams entstehen. Verwesungsflecken dringen je nach Untergrund tief in das Material ein. Auf textilen Oberflächen und Holz ist die Entfernung oft unmöglich – das Material muss ausgetauscht werden. Auf glatten Oberflächen (Fliesen, versiegeltes Parkett) ist eine Reinigung mit Enzymreinigern und anschließender Desinfektion möglich.
Die Verwesung eines menschlichen Körpers durchläuft fünf Stadien: 1. Frisches Stadium (0–2 Tage: Autolyse, Totenstarre, Totenflecken). 2. Aufgeblähtes Stadium (2–6 Tage: Gasbildung, Grünverfärbung). 3. Aktiver Zerfall (6–10 Tage: Massenabbau, Madenbefall, starker Geruch). 4. Fortgeschrittener Zerfall (10–25 Tage: Austrocknung, Speckkäfer). 5. Skelettierung (ab 25 Tagen). Die Zeitangaben gelten bei ca. 20 °C – bei höheren Temperaturen beschleunigt sich der Prozess erheblich. Details unter Verwesungsstadien.
Volatile Organic Compounds – Sammelbezeichnung für organische Stoffe, die bei Raumtemperatur in die Gasphase übergehen. Bei der Verwesung entstehen zahlreiche VOC: Schwefelwasserstoff, Mercaptane, Indol, Skatol, Cadaverin, Putrescin und viele weitere. Diese Substanzen verursachen den Verwesungsgeruch und können in hoher Konzentration gesundheitsschädlich sein. In der Tatortreinigung werden VOC-Messungen eingesetzt, um den Sanierungserfolg zu überprüfen – das Ziel ist die Reduzierung der VOC-Konzentration auf Normalwerte.
Dauerhafte Reduzierung des Immobilienwerts nach einem Todesfall, insbesondere bei Gewaltverbrechen oder lang unentdeckter Verwesung. Die Wertminderung beruht auf psychologischen Faktoren (Stigmatisierung) und sachlichen Gründen (Geruch, Bauschäden). Gutachter setzen die Wertminderung je nach Fall zwischen 5 und 30 % an. Eine fachgerechte Komplettsanierung mit Dokumentation (Desinfektionsnachweis, Geruchsgutachten) minimiert die Wertminderung.
Standardverfahren der Flächendesinfektion, bei dem das Desinfektionsmittel mit einem Tuch, Mopp oder Wischer auf die Oberfläche aufgetragen wird. Die Wischdesinfektion gewährleistet eine gleichmäßige Benetzung und mechanische Reinigung in einem Arbeitsgang. Das RKI empfiehlt die Wischdesinfektion gegenüber der Sprühdesinfektion, weil sie wirksamer ist (keine Benetzungslücken) und weniger Aerosole freisetzt (Arbeitsschutz). In der Tatortreinigung die bevorzugte Methode für alle glatten Oberflächen.
Estrichart auf Basis von Zement als Bindemittel, robust und feuchtigkeitsbeständiger als Calciumsulfatestrich. Belegreife nach Kontamination und Trocknung: ≤ 2,0 CM-% (beheizt ≤ 1,8 CM-%). Trotz seiner Dichte nimmt auch Zementestrich Körperflüssigkeiten über Risse, Fugen und die poröse Oberfläche auf. Bei Kontamination durch Verwesungsflüssigkeit muss der betroffene Bereich in der Regel herausgestemmt und erneuert werden.
Tatortreinigung ist die fachgerechte Reinigung, Desinfektion und Sanierung von Räumen nach Todesfällen, Gewaltverbrechen, Suiziden oder anderen Ereignissen mit biologischer Kontamination. Der Begriff umfasst die Entfernung von Blut, Körperflüssigkeiten und Verwesungsspuren, die Desinfektion nach Infektionsschutzgesetz, die Geruchsneutralisierung und den Rückbau kontaminierter Baustoffe.
Desinfektion reduziert die Keimzahl auf Oberflächen oder in Raumluft auf ein Niveau, das keine Infektion auslösen kann. Sterilisation tötet alle Mikroorganismen vollständig ab – auch Sporen. In der Tatortreinigung wird desinfiziert, nicht sterilisiert: Sterilisation ist für Gebäude weder praktikabel noch nötig. Die Desinfektion erfolgt mit VAH- oder RKI-gelisteten Mitteln in vorgeschriebener Konzentration und Einwirkzeit.
Mindestausrüstung: Chemikalienschutzanzug (Kategorie III, Typ 5/6), doppelte Nitrilhandschuhe, FFP3-Atemschutzmaske, Schutzbrille mit Seitenschutz, flüssigkeitsdichte Überschuhe. Bei erhöhter Gefährdung (Drogenlabor, Seuchenverdacht) zusätzlich Vollschutzanzug mit umluftunabhängigem Atemschutzgerät. Die Schutzausrüstung wird nach jedem Einsatz fachgerecht entsorgt.
Die Kosten richten sich nach Ausmaß und Art der Kontamination. Orientierungswerte: Tatortreinigung ab 500 €, Ozonbehandlung 12 €/m², Reinigungsstunde 40 €/h, Entsorgung 40 €/m³, Schädlingsbekämpfung ab 120 €. Bei lang unentdeckten Todesfällen mit Estrichsanierung liegen die Gesamtkosten typischerweise zwischen 3.000 und 15.000 €.
Ja, potenziell. Der Verwesungsgeruch enthält Schwefelwasserstoff (H2S), der ab 500 ppm lebensbedrohlich ist. In schlecht belüfteten Räumen nach langer Liegezeit können kritische Konzentrationen auftreten. Zudem enthält die Raumluft Bioaerosole (Bakterien, Schimmelsporen), die Atemwegserkrankungen verursachen können. Betroffene Räume sollten nicht ohne Atemschutz betreten werden.
Davon ist dringend abzuraten. Ohne Schutzausrüstung besteht Infektionsgefahr durch Hepatitis B/C, HIV und andere Pathogene. Ohne Fachkenntnis wird die Kontamination verschleppt statt beseitigt. Eine unvollständige Reinigung führt zu dauerhaftem Geruch, Schädlingsbefall und Gesundheitsgefährdung. Mehr unter Tatortreinigung selber machen.
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Was macht ein Tatortreiniger? Ausbildung, Gehalt, Ausrüstung und Alltag. Woran Sie einen seriösen Tatortreiniger erkennen...
9. Leichenfund in der Nachbarwohnung: Was Betroffene wissen sollten
Leichenfund in der Nachbarwohnung: Geruchsausbreitung, Gesundheitsrisiken, Mietminderung und Ihre Rechte als Nachbar...
10. Schädlingsbefall nach Todesfall: Maden, Fliegen und Käfer in der Wohnung
Schädlingsbefall nach Todesfall: Welche Schädlinge auftreten, Gesundheitsrisiken und professionelle Bekämpfung. Ab 120€...
11. Tatortreinigung nach Gewaltverbrechen: Was Betroffene wissen müssen
Tatortreinigung nach Gewaltverbrechen: Tatortfreigabe, Spurensicherung, Kosten und Ablauf. Kostenlose Beratung und Soforthilfe 24/7...
12. Tatort-Freigabe: Was passiert danach?
Was passiert nach der Tatort-Freigabe? Warum die Polizei nicht aufräumt und welche Schritte jetzt wichtig sind. Checkliste und kostenlose Beratung...
13. Seriösen Tatortreiniger erkennen: Darauf müssen Sie achten
Seriösen Tatortreiniger erkennen: Qualifikationen, Warnsignale und 10-Punkte-Checkliste. Worauf Sie bei der Auswahl achten müssen...
14. Biogefährdung bei Tatortreinigung: Warum professioneller Schutz lebenswichtig ist
Biogefährdung bei Tatortreinigung: Hepatitis B, HIV, MRSA und Verwesungsgase. Warum Haushaltsmittel nicht ausreichen...
15. Wertminderung einer Immobilie nach Todesfall: Fakten und Handlungsoptionen
Wertminderung einer Immobilie nach Todesfall: Rechtsprechung, Offenbarungspflicht und Maßnahmen zur Werterhaltung. Kostenlose Beratung...
16. Was tun bei Leichenfund? Erste Schritte und Soforthilfe
Was tun bei Leichenfund? Sofort-Checkliste: Notruf, Polizei, Bestatter, Tatortreinigung. Schritt für Schritt durch die ersten Stunden...
17. Haushaltsauflösung nach Todesfall: Kosten, Ablauf und rechtliche Pflichten
Haushaltsauflösung nach Todesfall: Kosten, Fristen und Ablauf für Erben. Was bei kontaminierten Wohnungen zu beachten ist...
18. Mieter verstorben – was nun? Ratgeber für Vermieter und Erben
Mieter verstorben: Ratgeber für Vermieter und Erben. Mietvertrag, Kündigung, Reinigung und Kostenübernahme. Kostenlose Beratung 24/7...
19. Tatortreinigung Beratung – Kostenlose telefonische Beratung
Kostenlose Beratung zu Tatortreinigung und Leichenfundortreinigung. Telefonisch oder per E-Mail. 24/7 erreichbar, diskret und unverbindlich...
20. Todesfall in Hotel, Ferienwohnung oder Ferienhaus: Leitfaden für Betreiber
Todesfall in Hotel oder Ferienwohnung: Leitfaden für Betreiber. Sofortmaßnahmen, Reinigung, Diskretion und Kostenübernahme...
21. Todesfall im Pflegeheim: Professionelle Reinigung und Desinfektion
Todesfall im Pflegeheim: Wann professionelle Reinigung nötig ist. Desinfektion, IfSG-Dokumentation und schnelle Zimmerwiederbelegung...
22. Tatortreinigung steuerlich absetzbar? Kosten von der Steuer absetzen
Tatortreinigung steuerlich absetzbar? Außergewöhnliche Belastung, Werbungskosten oder haushaltsnahe Dienstleistung – alle Möglichkeiten erklärt...
23. Tatortreinigung für Hausverwaltungen: Ihr Partner für den Ernstfall
Tatortreinigung für Hausverwaltungen: Rahmenverträge, Komplettservice und garantierte Reaktionszeiten. Bundesweiter Partner für den Ernstfall...
24. Messie-Mieter: Ratgeber für Vermieter – Rechte, Kündigung und Prävention
Messie-Mieter: Ratgeber für Vermieter. Rechte, Kündigung, Prävention und professionelle Räumung. Kostenlose Beratung...
25. Todesfall im eigenen Haus: Was Eigentümer und Erben wissen müssen
Todesfall im eigenen Haus: Ratgeber für Eigentümer und Erben. Reinigung, Kosten, Versicherung und Werterhaltung der Immobilie...
26. Tatortreinigung für Behörden: Zertifiziert, IfSG-konform, 24/7 einsatzbereit
Tatortreinigung für Behörden und Kommunen: Zertifiziert, IfSG-konform, vergaberechtskonform. 24/7 bundesweit einsatzbereit...
27. Notdienst Tatortreinigung: Soforthilfe rund um die Uhr
Notdienst Tatortreinigung: Soforthilfe 24/7. Bundesweit in 2–4 Stunden vor Ort. Kostenlose Beratung und sofortiger Einsatz...
28. Erbe ausgeschlagen – Wer zahlt die Tatortreinigung?
Erbe ausgeschlagen – wer zahlt die Tatortreinigung? Rechtslage, Nachlassinsolvenz und Lösungen für Vermieter und Hausverwaltungen...
29. Todesfall in Einrichtungen und Wohnheimen: Professionelle Reinigung und Desinfektion
Todesfall in Einrichtungen und Wohnheimen: Professionelle Reinigung, IfSG-konforme Desinfektion und diskrete Abwicklung...
30. Versicherung und Tatortreinigung: Leitfaden zur Kostenübernahme
Versicherung und Tatortreinigung: Welche Versicherung zahlt? Hausrat, Gebäude, Haftpflicht – Schadensmeldung richtig formulieren...
31. Buttersäure entfernen: Professionelle Reinigung nach einem Buttersäureanschlag
Buttersäure entfernen nach Anschlag: Professionelle Neutralisation, Kosten und Ablauf. Soforteinsatz rund um die Uhr, bundesweit...
32. Leichengeruch erkennen: Anzeichen, Ursachen und richtige Reaktion
Leichengeruch erkennen: Wie riecht eine Leiche? Zeitlicher Verlauf, Unterschied zu anderen Gerüchen und richtige Reaktion...
33. Blutflecken entfernen: Professionelle Methoden für jeden Untergrund
Blutflecken professionell entfernen: Methoden für Holz, Beton, Teppich und Textilien. Warum Hausmittel oft versagen...
34. Messie-Wohnung geerbt: Was Erben jetzt wissen müssen
Messie-Wohnung geerbt: Rechte und Pflichten für Erben. Fristen, Kosten, Erbausschlagung und professionelle Räumung...
35. Versicherung lehnt Tatortreinigung ab: Was Sie jetzt tun können
Versicherung lehnt Tatortreinigung ab? Widerspruch, Ombudsmann und Ihre Rechte. Schritt-für-Schritt-Anleitung...
36. Messie-Wohnung räumen: Ablauf, Kosten und was Sie erwartet
Messie-Wohnung räumen: Professioneller Ablauf, Kosten und versteckte Gefahren. Was Sie als Auftraggeber erwartet...
37. Katzenurin-Geruch entfernen: Professionelle Methoden für hartnäckige Fälle
Katzenurin-Geruch entfernen: Professionelle Methoden für Boden, Estrich und Wände. Warum Hausmittel den Geruch verschlimmern...
38. Schadensmeldung Tatortreinigung: Anleitung und Musterbrief für die Versicherung
Schadensmeldung Tatortreinigung: Anleitung und Musterbrief für die Versicherung. Fehler vermeiden, Kostenübernahme sichern...
39. Verwesungsgeruch im Sommer: Warum Hitze alles beschleunigt und was Betroffene tun sollten
Verwesungsgeruch im Sommer: Warum Hitze die Verwesung beschleunigt, welche Gefahren drohen und was Betroffene sofort tun sollten...
40. Verwesungsstadien: Zeitlicher Verlauf der Verwesung und Auswirkungen auf die Reinigung
Verwesungsstadien im Detail: Von der Autolyse bis zur Skelettierung. Zeitlicher Verlauf und Auswirkungen auf Reinigung und Sanierung...
41. Lange unentdeckter Todesfall: Was passiert in der Wohnung und was die Sanierung kostet
Lange unentdeckter Todesfall: Schäden an der Wohnung, Sanierungsstufen und Kosten. Was Vermieter, Erben und Hausverwaltungen wissen müssen...
42. Trauma nach Leichenfund: Symptome erkennen und professionelle Hilfe finden
Trauma nach Leichenfund: PTBS-Symptome erkennen, Soforthilfe und professionelle Therapieangebote. Was Betroffene wissen müssen...
43. Desinfektionsnachweis nach Todesfall: Warum Vermieter und Eigentümer ihn brauchen
Desinfektionsnachweis nach Todesfall: Rechtliche Pflicht, Inhalt und warum er für Neuvermietung und Versicherung unverzichtbar ist...
44. Todesfall am Arbeitsplatz: Pflichten, Ablauf und professionelle Reinigung
Todesfall am Arbeitsplatz: Arbeitgeberpflichten, BG-Meldung, Reinigung und psychologische Nachsorge. Leitfaden für Unternehmen...
45. Verwesungsgeruch durch totes Tier: Ursache finden und Geruch dauerhaft beseitigen
Verwesungsgeruch durch totes Tier in Wand, Decke oder Keller: Ursache finden und Geruch dauerhaft beseitigen. Professionelle Hilfe...
46. Nachlassimmobilie verkaufen: Ratgeber für Erben nach einem Todesfall
Nachlassimmobilie verkaufen: Erbschein, Offenbarungspflicht, Wertminderung und Steuern. Ratgeber für Erben nach einem Todesfall...
47. Reinigung nach Drogentod: Besondere Gefahren und professioneller Ablauf
Reinigung nach Drogentod: Besondere Gefahren durch Nadeln, Fentanyl und Hepatitis. Professioneller Ablauf und Kosten...
48. Luminol entfernen: Rückstände der Spurensicherung beseitigen
Luminol entfernen nach Spurensicherung: Methoden, Kosten und warum die Polizei nicht aufräumt. Professionelle Reinigung nach Tatortfreigabe...
49. Schimmel nach Todesfall: Ursachen, Gefahren und Sanierung
Schimmel nach Todesfall: Warum er entsteht, welche Gesundheitsgefahren drohen und wie die Sanierung abläuft. UBA-Leitfaden und Kosten...
50. Tatortreinigung vs. Leichenfundortreinigung: Was ist der Unterschied?
Tatortreinigung vs. Leichenfundortreinigung: Der Unterschied erklärt. Warum die Reinigung identisch ist, aber die Rechtslage sich unterscheidet...
51. Unentdeckter Todesfall im Winter: Warum die Kälte den Schaden nicht verhindert
Unentdeckter Todesfall im Winter: Warum Kälte die Verwesung nicht stoppt, das Tauwetter-Problem und Frostschäden als Zusatzrisiko...
52. Tatortreinigung für Versicherungen: Ihr Partner für die Schadenregulierung
Tatortreinigung für Versicherungen: Dokumentation, Kostenvoranschläge und Rahmenverträge. Ihr Partner für die Schadenregulierung...
53. Maden in der Wohnung: Ursachen, Gefahren und Soforthilfe
Maden in der Wohnung: Häufigste Ursachen, wann sie auf einen Todesfall hindeuten und was Sie sofort tun sollten. Professionelle Hilfe...
54. Leichenwasser entfernen: Fachgerechte Beseitigung von Leichenflüssigkeiten
Leichenwasser entfernen: Warum Hausmittel versagen, welche Materialien betroffen sind und wie die professionelle Sanierung abläuft...
55. Reinigung nach Selbstverletzung: Diskrete und professionelle Hilfe
Reinigung nach Selbstverletzung: Diskrete, professionelle Beseitigung von Blutkontamination. Schnell, einfühlsam und ohne auffällige Kennzeichnung...
56. Geruchsbelästigung durch Nachbarn: Ursachen, Rechte und Lösungen
Geruchsbelästigung durch Nachbarn: Ursachen erkennen, Mietminderung durchsetzen und professionelle Geruchsbeseitigung beauftragen...
57. Tatortreinigung für Wohnungsbaugesellschaften: Rahmenverträge und Soforthilfe
Tatortreinigung für Wohnungsbaugesellschaften: Rahmenverträge, garantierte Reaktionszeiten und Schulungen für Hausmeister...
58. Allein sterben verhindern: Prävention gegen den einsamen Tod
Allein sterben verhindern: Warnzeichen erkennen, Nachbarschaftshilfe und technische Hilfsmittel gegen den einsamen Tod...
59. Tatortreinigung an Schulen und Bildungseinrichtungen: Krisenmanagement und professionelle Hilfe
Tatortreinigung an Schulen: Schnelle, diskrete Reinigung nach Gewaltvorfällen. Krisenmanagement und Rahmenverträge für Schulträger...
60. Verwesungsflecken entfernen: Warum oberflächliche Reinigung nicht ausreicht
Verwesungsflecken entfernen: Warum Hausmittel scheitern, welche Materialien betroffen sind und wann Estrichrückbau nötig wird...
61. Todesfall in der Ferienwohnung: Leitfaden für Airbnb-Gastgeber und private Vermieter
Todesfall in der Ferienwohnung: Sofortmaßnahmen, Airbnb AirCover, Versicherung und Reinigung. Leitfaden für private Vermieter...
62. Reinigung nach häuslicher Gewalt: Diskrete Hilfe für Betroffene
Reinigung nach häuslicher Gewalt: Diskret, schnell und einfühlsam. Kostenübernahme über SGB XIV und Weißer Ring...
63. Geruchsmessung und Geruchsgutachten: Professionelle Geruchsanalyse
Geruchsmessung und Geruchsgutachten: Methoden, Kosten und wann ein gerichtsfestes Gutachten nötig ist...
64. Matratze und Polstermöbel nach Todesfall: Reinigung, Entsorgung und Kosten
Matratze nach Todesfall: Warum Reinigung meist unmöglich ist, Entsorgung als Sondermüll und Kosten im Überblick...
65. Wohnung nach Todesfall wieder vermieten: Leitfaden für Vermieter
Wohnung nach Todesfall vermieten: Offenbarungspflicht, Sanierung, Mietpreis und Neuvermietung. Leitfaden für Vermieter...
66. Tatortreinigung im Mehrfamilienhaus: Diskretion, Nachbarn und besondere Herausforderungen
Tatortreinigung im Mehrfamilienhaus: Geruchssperre, Diskretion und Nachbar-Kommunikation. Leitfaden für Hausverwaltungen...
67. Glossar Tatortreinigung: 60 Fachbegriffe von A bis Z
Glossar Tatortreinigung: 60 Fachbegriffe von Adipocire bis Zementestrich. Verständlich erklärt für Betroffene und Fachleute...
68. Häufige Fragen zur Tatortreinigung – Antworten vom Fachbetrieb
Die wichtigsten Fragen zur Tatortreinigung: Kosten, Ablauf, Versicherung, Gesundheitsrisiken und Ihre Rechte. Antworten vom Fachbetrieb...
69. Messie-Wohnung und Behörden: Wann Gesundheitsamt und Ordnungsamt eingreifen
Messie-Wohnung und Behörden: Wann Gesundheitsamt, Ordnungsamt und Jugendamt eingreifen. Rechtsgrundlagen, Ablauf und Zwangsräumung...
70. Tatortreinigung bei versiegelter Wohnung – Was Betroffene wissen müssen
Versiegelte Wohnung nach Todesfall: Rechtsgrundlagen, Dauer der Versiegelung und wie Sie nach der Freigabe sofort handeln können...
71. Messie-Immobilie kaufen: Versteckte Schäden, Sanierungskosten und Ihre Rechte
Messie-Immobilie kaufen: Versteckte Schäden erkennen, Sanierungskosten kalkulieren und Käuferrechte kennen. Checkliste vor dem Kauf...
72. Haus oder Wohnung nach Leichenfund gekauft – Rechte, Sanierung und versteckte Schäden
Immobilie nach Leichenfund gekauft: Offenbarungspflicht, versteckte Schäden und Ihre Rechte als Käufer. Rücktritt oder Schadensersatz...