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Veröffentlicht am 6. Februar 2026 · Von Adrian Steinhoff

Extremreinigung: Was ist das und wann wird sie gebraucht?

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Eine Extremreinigung beginnt dort, wo normale Gebäudereinigung aufhört. Wenn Wohnräume durch jahrelange Verwahrlosung, Tierhaltung, Leichenfund oder Drogenkonsum so stark kontaminiert sind, dass handelsübliche Reinigungsmittel und herkömmliche Methoden nicht ausreichen, sprechen Fachleute von Extremreinigung. Diese Seite erklärt, was eine Extremreinigung ausmacht, welche Szenarien sie erfordern, warum sie nur von Fachkräften mit Schutzausrüstung durchgeführt werden darf und was sie kostet.

Was unterscheidet eine Extremreinigung von normaler Reinigung?

Der Unterschied liegt nicht in der Fläche, sondern in der Gefährdung. Bei einer normalen Gebäudereinigung geht es um Staub, Schmutz und Kalkflecken. Bei einer Extremreinigung sind biologische Gefahrstoffe im Spiel: Körperflüssigkeiten, Fäkalien, Verwesungsrückstände, Schimmel, Ungeziefer, kontaminierte Lebensmittelreste oder Drogenrückstände.

Diese Stoffe sind nicht nur ekelerregend – sie sind gesundheitsgefährdend. Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten können sich über kontaminierte Oberflächen und die Raumluft verbreiten. Die Biostoffverordnung (BioStoffV) stuft Tätigkeiten mit Kontakt zu biologischen Arbeitsstoffen in Risikogruppen ein. Extremreinigungen fallen regelmäßig in die Schutzstufe 2 oder 3 – das bedeutet: persönliche Schutzausrüstung der Kategorie III, Atemschutz, dokumentierte Gefährdungsbeurteilung und fachgerechte Entsorgung als Sondermüll.

Drei Merkmale kennzeichnen jede Extremreinigung:

  • Biogefährdung – Kontakt mit infektiösem oder gesundheitsschädlichem Material
  • Spezialausrüstung – PSA Kategorie III, Atemschutzmasken (FFP3 oder Halbmaske mit Kombifilter), Einweg-Schutzanzüge, Schutzbrille
  • Fachgerechte Entsorgung – kontaminiertes Material als gefährlicher Abfall gemäß Abfallverzeichnisverordnung (AVV)

Typische Einsatzszenarien

Extremreinigungen werden nicht aus ästhetischen Gründen beauftragt, sondern aus Notwendigkeit. Die häufigsten Szenarien:

Messie-Wohnung

Jahrelange Vermüllung verwandelt Wohnräume in Gefahrenzonen. Berge aus Müll, verdorbenen Lebensmitteln und Fäkalien bilden Brutstätten für Schimmel, Bakterien und Ungeziefer. Der Boden ist oft nicht mehr sichtbar, Zugänge zu Bad und Küche blockiert. In fortgeschrittenen Fällen hat die organische Masse den Bodenbelag durchdrungen und den Estrich kontaminiert. Die Reinigung umfasst neben der Entrümpelung eine Tiefenreinigung aller Oberflächen, Schädlingsbekämpfung und häufig eine Ozonbehandlung zur Geruchsbeseitigung. Ausführliche Informationen zum Ablauf finden Sie unter Messie-Wohnung räumen: Ablauf.

Todesfall mit längerer Liegezeit

Wird ein Todesfall erst nach Tagen oder Wochen entdeckt, haben Verwesungsprozesse bereits massive Schäden verursacht. Körperflüssigkeiten durchdringen Bodenbeläge, Estrich und Decken darunter liegender Wohnungen. Verwesungsgeruch setzt sich in sämtlichen porösen Materialien fest. Insektenbefall (Schmeißfliegen, Speckkäfer) breitet sich auf Nachbarräume aus. Die Reinigung erfordert die vollständige Entfernung kontaminierter Materialien, Desinfektion nach § 18 Infektionsschutzgesetz (IfSG) und eine mehrtägige Geruchsbehandlung. Details zur Kostenstruktur unter Kosten Leichenfundortreinigung.

Verwahrloste Wohnung

Nicht jede verwahrloste Wohnung ist eine Messie-Wohnung. Manche Bewohner können sich aus Krankheit, Alter oder psychischen Gründen nicht mehr um ihren Haushalt kümmern – ohne dass ein Sammelzwang vorliegt. Typisch: verschimmelte Küche, verstopfte Sanitäranlagen, Fäkalien auf dem Boden, Ungeziefer. Die Reinigung unterscheidet sich in der Ausführung kaum von der Messie-Reinigung, erfordert aber oft weniger Entrümpelung. Mehr dazu unter Verwahrloste Wohnung reinigen.

Tierhaltungswohnung

Unkontrollierte Tierhaltung – insbesondere bei Katzen, Hunden oder Vögeln in großer Zahl – hinterlässt massive Geruchs- und Hygieneschäden. Urin und Kot durchdringen Bodenbeläge und Estrich. Ammoniakdämpfe in hoher Konzentration greifen Atemwege und Augen an. Zusätzlich besteht Infektionsgefahr durch Toxoplasmose (Katzenkot), Leptospirose (Rattenurin) und Salmonellen (Vogelkot). Die Reinigung beinhaltet die vollständige Entfernung kontaminierter Materialien, Desinfektion und intensive Geruchsneutralisierung. Informationen speziell zu Katzenurin finden Sie unter Katzenurin-Geruch entfernen.

Drogenkonsum und Drogenlabor

Crystal-Meth-Labore und Wohnungen mit intensivem Drogenkonsum (Rauchen von Crack, Meth, Heroin) sind chemisch kontaminiert. Drogenrückstände setzen sich auf Wänden, Decken, Böden, in Lüftungssystemen und Textilien ab. Metamphetamin-Rückstände in Innenräumen können bei Nachnutzern Kopfschmerzen, Übelkeit und Atemwegsreizungen verursachen. Die Reinigung erfordert chemische Analyse, Entfernung kontaminierter Materialien und gegebenenfalls eine Schadstoffsanierung nach TRGS 524.

Tatortreinigung nach Gewaltverbrechen

Blut, Gewebe und Körperflüssigkeiten an einem Tatort stellen eine direkte Infektionsgefahr dar (Hepatitis B/C, HIV). Die Reinigung muss nach den Vorgaben der BioStoffV und des IfSG erfolgen. Alle kontaminierten Materialien werden als infektiöser Abfall entsorgt, Oberflächen mehrfach desinfiziert und ein Desinfektionsnachweis ausgestellt. Ausführliche Informationen zum Vorgehen finden Sie unter Ablauf einer Tatortreinigung.

Warum normale Reinigungskräfte nicht ausreichen

Eine herkömmliche Reinigungsfirma ist für Extremreinigungen weder ausgerüstet noch qualifiziert. Die Gründe sind konkret:

Biogefährdung erfordert Schutzausrüstung

Kontakt mit Blut, Verwesungsflüssigkeiten oder Fäkalien kann zu schweren Infektionen führen. Die Biostoffverordnung (§ 4 BioStoffV) schreibt vor, dass der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und geeignete Schutzmaßnahmen festlegen muss. Für Extremreinigungen bedeutet das:

  • PSA Kategorie III – Einweg-Schutzanzug (Typ 4/5/6), chemikalienbeständige Handschuhe, Schutzbrille
  • Atemschutz – FFP3-Maske bei Staubbelastung, Halbmaske mit Kombifilter (A2P3) bei Gasen und Dämpfen
  • Fußschutz – chemikalienbeständige Überschuhe oder Gummistiefel

Eine normale Reinigungskraft mit Haushaltshandschuhen und Mundschutz ist unzureichend geschützt. Ausführliche Informationen zu biologischen Gefahren finden Sie unter Biogefährdung bei der Tatortreinigung.

Fachgerechte Entsorgung

Kontaminiertes Material darf nicht in den Hausmüll. Je nach Kontamination ist eine Entsorgung als infektiöser Abfall (Abfallschlüssel 18 01 03*), als schadstoffbelasteter Bauschutt (17 09 04) oder als gefährlicher Abfall erforderlich. Die Entsorgung muss dokumentiert und durch zugelassene Entsorgungsfachbetriebe durchgeführt werden.

Desinfektion nach Vorschrift

Bei Verdacht auf meldepflichtige Infektionskrankheiten (§ 18 IfSG) dürfen nur Desinfektionsmittel aus der RKI-Liste verwendet werden. Die Einwirkzeit, Konzentration und Anwendungsart sind vorgeschrieben. Fehlerhafte Desinfektion – zu kurze Einwirkzeit, falsches Mittel, unzureichende Benetzung – macht den gesamten Vorgang wirkungslos.

Ablauf einer Extremreinigung

Jede Extremreinigung folgt einem strukturierten Ablauf, der Sicherheit, Gründlichkeit und Dokumentation gewährleistet.

1. Erstbesichtigung und Gefährdungsbeurteilung

Ein erfahrener Sanierer begutachtet die Räumlichkeiten und erstellt eine Gefährdungsbeurteilung nach BioStoffV. Dabei wird festgestellt: Art und Ausmaß der Kontamination, erforderliche Schutzmaßnahmen, Entsorgungswege und voraussichtlicher Zeitaufwand. Auf dieser Basis wird ein verbindliches Angebot erstellt.

2. Vorbereitung und Absicherung

Bevor die Reinigung beginnt, werden Zugänge gesichert und Nachbarräume gegen Kontamination abgeschottet (Folienabtrennung, Unterdruck bei schwerer Biogefährdung). Die persönliche Schutzausrüstung wird angelegt und kontrolliert. Entsorgungscontainer und Transportbehälter stehen bereit.

3. Grobe Räumung

Müll, nicht mehr zu rettende Möbel, kontaminierte Textilien und organische Rückstände werden entfernt und in gekennzeichneten Behältern zur Entsorgung bereitgestellt. Wertgegenstände und persönliche Dokumente werden gesichert. Bei Messie-Wohnungen ist dieser Schritt oft der zeitaufwändigste – Räumungsvolumen von 5 bis 30 m³ pro Wohnung sind keine Seltenheit.

4. Tiefenreinigung

Alle Oberflächen werden intensiv gereinigt: Wände, Decken, Böden, Fenster, Sanitäranlagen, Heizkörper. Kontaminierte Bodenbeläge (Teppich, PVC) werden entfernt. Der freiliegende Estrich wird auf Feuchtigkeit und Geruch geprüft. Bei Durchfeuchtung durch Körperflüssigkeiten oder Urin muss der Estrich gegebenenfalls gefräst oder komplett ausgetauscht werden.

5. Desinfektion

Alle Oberflächen werden mit geprüften Desinfektionsmitteln behandelt. Bei Todesfällen und Tatorten kommen VAH- oder RKI-gelistete Mittel in vorgeschriebener Konzentration und Einwirkzeit zum Einsatz. Die Desinfektion wird dokumentiert, auf Wunsch wird ein Desinfektionsnachweis ausgestellt.

6. Geruchsbeseitigung

Wenn nach der Reinigung und Desinfektion noch Geruch wahrnehmbar ist, folgt eine professionelle Geruchsneutralisierung: Ozonbehandlung, Thermalfogging oder eine Kombination beider Verfahren. Die Dauer hängt von der Geruchsintensität ab – bei Verwesungsgeruch oder Katzenurin sind mehrere Ozonzyklen über 48 bis 72 Stunden üblich.

7. Schädlingsbekämpfung

In vielen Extremreinigungsfällen ist Ungezieferbefall vorhanden: Schaben, Motten, Speckkäfer, Schmeißfliegen, Ratten oder Mäuse. Die Schädlingsbekämpfung erfolgt parallel zur Reinigung oder im Anschluss. Kosten: ab 120 € je nach Art und Ausmaß. Mehr dazu unter Schädlingsbefall nach Todesfall.

8. Abnahme und Dokumentation

Nach Abschluss aller Maßnahmen erfolgt eine gemeinsame Abnahme mit dem Auftraggeber. Die durchgeführten Arbeiten, verwendeten Desinfektionsmittel, Entsorgungsnachweise und der Endzustand werden schriftlich dokumentiert.

Kosten einer Extremreinigung

Die Kosten hängen vom Szenario, der Wohnungsgröße und dem Kontaminationsgrad ab. Die folgende Tabelle zeigt realistische Richtwerte:

SzenarioWohnung 50 m²Wohnung 80 m²
Leichte Verwahrlosung (Reinigung + Desinfektion)1.500–3.500 €2.500–5.000 €
Messie-Wohnung (Räumung + Reinigung + Desinfektion)3.000–8.000 €5.000–12.000 €
Todesfall mit Verwesungsschaden (Reinigung + Desinfektion + Ozon)2.000–6.000 €3.500–9.000 €
Tierhaltungswohnung (Räumung + Reinigung + Geruchsbeseitigung)2.500–7.000 €4.000–10.000 €
Schwere Kontamination (alle Maßnahmen + Estrichaustausch)6.000–15.000 €10.000–25.000 €

Kostenbestandteile im Detail

LeistungKosten (Richtwerte)
Entrümpelung und Räumungca. 40 €/m³ Räumgut
Reinigung (Fachpersonal)ca. 40 €/h pro Person
Desinfektion5–15 €/m²
Ozonbehandlungca. 12 €/m²
Schädlingsbekämpfungab 120 €
Bodenbelag entfernen + entsorgen5–15 €/m²
Entsorgung kontaminierter Materialienca. 40 €/m³

Einen allgemeinen Überblick zu den Kosten finden Sie unter Tatortreinigung Kosten und Kosten Messie-Wohnung räumen.

Abgrenzung: Extremreinigung, Tatortreinigung und Entrümpelung

Die drei Begriffe werden oft verwechselt. Es gibt Überschneidungen, aber klare Unterschiede:

MerkmalEntrümpelungExtremreinigungTatortreinigung
ZielGegenstände entfernenHygienischen Zustand wiederherstellenBiologische Gefahrstoffe beseitigen
Typischer AnlassUmzug, HaushaltsauflösungVerwahrlosung, Messie, TierhaltungTodesfall, Gewalttat, Suizid
BiogefährdungKeine oder geringMittel bis hochHoch
SchutzausrüstungArbeitshandschuhePSA Kategorie III, AtemschutzPSA Kategorie III, Atemschutz, ggf. Schutzanzug
DesinfektionNicht erforderlichErforderlichZwingend, nach IfSG/RKI-Liste
EntsorgungSperrmüll, WertstoffTeils SondermüllInfektiöser Abfall

In der Praxis überschneiden sich die Leistungen: Eine Messie-Wohnung mit Leichenfund erfordert Entrümpelung, Extremreinigung und Tatortreinigung in einem Einsatz. Ein professioneller Anbieter deckt alle drei Bereiche ab. Mehr zum Spezialfall Messie-Wohnung mit Todesfall finden Sie unter Messiewohnung mit Leichenfund.

Häufige Fragen zur Extremreinigung

Je nach Szenario und Wohnungsgröße zwischen 1.500 € (leichte Verwahrlosung, 50 m²) und 25.000 € (schwere Kontamination, 80 m²). Eine Messie-Wohnung mit 50 m² kostet im Durchschnitt 3.000 bis 8.000 € inklusive Räumung, Reinigung und Desinfektion. Alle Kosten werden vor Arbeitsbeginn in einem verbindlichen Angebot festgehalten.

Bei einer verwahrlosten Wohnung mit 50 m²: 1 bis 3 Tage. Bei einer stark vermüllten Messie-Wohnung: 3 bis 7 Tage. Bei schwerer Kontamination mit Geruchsbehandlung und Trocknung: bis zu 2 Wochen. Die reine Arbeitszeit ist oft kürzer – die Einwirkzeiten der Desinfektion und der Ozonbehandlung verlängern den Gesamtzeitraum.

Das hängt vom Anlass ab. Bei einer Mietwohnung nach Verwahrlosung: der Vermieter, mit Regressanspruch gegen den Mieter. Bei einem Todesfall: die Erben oder gegebenenfalls die Hausratversicherung des Verstorbenen. Bei einer Entrümpelung im Auftrag des Betreuungsgerichts: das Vermögen des Betreuten. Ausführliche Informationen unter Wer zahlt die Tatortreinigung?.

Davon raten wir dringend ab. Ohne geeignete Schutzausrüstung riskieren Sie Infektionen mit Hepatitis, Salmonellen, Toxoplasmose oder anderen Erregern. Ohne zugelassene Desinfektionsmittel und korrekte Anwendung bleibt die Kontamination bestehen. Ohne fachgerechte Entsorgung verstoßen Sie gegen das Abfallrecht. Die Eigenreinigung ist in der Regel teurer als die professionelle Beauftragung, wenn Nacharbeiten und Gesundheitsrisiken eingerechnet werden. Mehr dazu unter Tatortreinigung selber machen.

Ja. Professionelle Anbieter arbeiten in neutralen Fahrzeugen ohne Firmenaufdruck. Die Mitarbeiter tragen keine auffällige Beschriftung. Der Einsatz wird zeitlich so geplant, dass die Belastung für Nachbarn minimal ist. Vertraulichkeit gehört zum Standard.

Wertgegenstände, Dokumente und persönliche Erinnerungsstücke werden gesichert und dem Auftraggeber übergeben. Bei Messie-Wohnungen wird vor Beginn besprochen, welche Gegenstände aufbewahrt und welche entsorgt werden. In der Regel wird nichts ohne Rücksprache weggeworfen.

In den meisten Fällen ja. Die Extremreinigung stellt den hygienisch einwandfreien Zustand wieder her, aber optische Schäden bleiben: verfärbte Wände, beschädigte Bodenbeläge, Verfärbungen an Sanitärkeramik. Ein Neuanstrich, neuer Bodenbelag und gegebenenfalls neue Sanitäreinrichtung sind nach einer Extremreinigung üblich. Diese Kosten fallen zusätzlich zu den Reinigungskosten an.

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