Was so eine Reinigung kostet, lässt sich erst sagen, wenn jemand die Räume gesehen hat. Der Aufwand richtet sich danach, wie weit Rückstände ins Material gegangen sind und wie viel Hausrat in den Zimmern steht. Wir übernehmen in Oberaurach die Tatortreinigung, die Leichenfundortreinigung, die Wohnung nach einem Todesfall und auf Wunsch danach die Wohnungsauflösung.
Der Geruch kommt nach jedem Lüften wieder. Das sagt etwas über den Zustand des Materials aus: Die Quelle steht nicht in der Luft, sie sitzt im Boden. Rückstände ziehen in Fugen, in Holz, unter den Belag und in den Estrich. Eine Fläche kann sauber aussehen und trotzdem biologisch belastet sein. Wer von oben wischt, verteilt die Rückstände, statt sie herauszuholen. Erst wenn das betroffene Material heraus ist, ist auch der Geruch dauerhaft weg. Wir tragen das ab, was kontaminiert ist, entsorgen es fachgerecht und desinfizieren die Flächen darunter.
Das hängt vom Zustand der Räume ab, deshalb nennen wir am Telefon keine Zahl. Wir sehen uns die Wohnung vorher an. Diese Besichtigung ist kostenlos. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot, und gearbeitet wird erst, wenn Sie zugestimmt haben.
Sie müssen nicht dabei sein. Nötig ist nur, dass jemand den Auftrag erteilt und uns Zugang zur Wohnung verschafft. Entsorgt wird nichts, solange die Freigabe dafür fehlt. Was aus dem Haushalt bleiben soll, halten wir vorher fest.
Unsere Fahrzeuge sind neutral und tragen keine Firmenbeschriftung. Von außen ist nicht zu erkennen, wer da vorfährt und warum. Wenn Sie es möchten, legen wir die Arbeitszeiten so, dass Sie und Ihre Nachbarn uns im Haus nicht begegnen.
Für den Anfang reicht ein kurzes Gespräch: Was passiert ist, um welche Räume es geht und wer den Schlüssel hat. Den Rest klären wir bei der Besichtigung.
AST Deutschland Tatortreinigung
Dieser Text beschreibt unsere Leistungen und den Ablauf eines Einsatzes. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Fragen zu Haftung, Kostenübernahme oder Zuständigkeiten klären Sie bitte mit einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt.
